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Reddersenstraße

Auf Vorschlag des Beirats (WK14.11.70) vom Senat 1971 benannt (WK 23.6.71) nach Heinrich Otto Reddersen, geboren am 14.6. 1827, besuchte das Gymnasium in Verden, war zuerst dort und ab 1857 in Bremen, bis zu seiner Pensionierung am 1. 10. 1894, als Lehrer tätig. 1878 trat er in den Vorstand des Erziehungsvereins ein und war von 1879 bis 1903 Vorsitzender desselben. Reddersen war sozial engagiert, gründete 1883 den Verein für Knabenheime und 1889 den Verein für Haushaltungsschulen. Durch seine Anregung entstand am 4. 9. 1898 im Luisental die Idiotenanstalt "Haus Reddersen". Reddersen starb am 18.7.1908 in Ballenstedt, ist aber in Bremen begraben. Topogr. Lage: vom Luisental bis Leher Heerstraße. (2)
Bebauungsplan 0776 vom 22.11.1974.

1971
Benennung der Straße durch den Senat nach Heinrich Otto Reddersen

1973
Bebauung mit Reihenhäusern durch die Interwohnbau

1974
Bau des Terrassenhauses "Luisental"

 

1995
Fläche zwischen Leher Heer und Reddersenstr. kann als Mischgebiet mit 90 WE bebaut werden (BAnz 11.1.)/Eislauffläche

2004
Auf Anregung einer Elterninitiative Errichtung eines Spielplatzes auf einem Pachtgrundstück

2012
Nachfolger für den Betrieb des Spielplatzes gesucht (BAnz 15.4., WR 15,4., StK 16.4.)

2016
Verlängerung des Pachtvertrages für das Spielplatzgelände bis 2021 (StK 5.6.) 

 

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