Landgut Louisenthal

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Die Geschichte des Landguts Louisenthal reicht bis in die zweite Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts zurück. Das Vorwerk Lehe war in dieser Zeit Eigentum des alten Bremer Ratsgeschlechts Schoene, bis es um l 800 der bedeutende Bürgermeister Dr. Georg Gröning erwarb. Gröning  ließ um 1815 das Gutshaus erbauen. 1825 erwarben und erweiterten drei Käufer das Landgut für 14.025 Reichstaler.
Zwei Jahre später gelang es in den Besitz des Gastwirtes Johann Hinrich Poggenburg, der "Louisenthal" zu einer Kaffee- und Weinschenke ausbaute

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1868 erwarb es der Bremer Kaufmann Friedrich Ludwig Möller ("Landhaus Möller in der Leh").

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erbärmlicher Zustand 1952

Im Laufe der Jahre wechselte es mehrere Male seine Besitzer. 1933 wurde es eine "Pensionsanstalt" für schwererziehbare Kinder. 1952 wurde es  von Senator a.D. Andreé Bölken und seiner Frau Anna gekauft und umgebaut. 1958 wurde das Hotel "Landhaus Louisenthal" eröffnet..

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Luftbild 1950-1960?

In den 50er Jahren befand sich auf der jetzigen Wiese eine Tankstelle, der den freien Blick auf das Landhaus verdeckte. Die Tankstelle wurde Anfang der siebziger Jahre abgerissen. 
1980 erwarb Reinhard Traue erworben, das Hotel "Landhaus Louisenthal".


Hotel "Landhaus Louisenthal" 2006

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